Donnerstag, Januar 14, 2016

Vermischtes vom 14. Januar 2016

Heute Morgen einmal ein paar kleinere Meldungen, die sich in den letzten Tagen angesammelt und nichts mit den Übergriffen vom Silvester zu tun haben.



1. Bernie Sanders, der neben Hillary Clinton derzeit erfolgsversprechendste Bewerber der Demokraten um eine Präsidentschaftskandidatur in den USA, befand dieser Tage, mit der Aufklärung mutmaßlicher sexueller Gewalt an US-amerikanischen Universitäten sollten sich doch am besten die dafür zuständigen Strafverfolgungsbehörden beschäftigen: also Polizei und Staatsanwalt statt universitärer Sondereinrichtungen mit fragwürdigen "Gerichtsverhandlungen". Natürlich nehmen ihn die Social Justice Warriors nun unter Beschuss.



2. Das Folgende ist keine Nachricht, aber zu skurril und unfreiwillig komisch, als dass ich es übergehen könnte: "Bin ich Sexist oder was?" Ja, bist du. 10 Tipps für linke Männer.



3. Bizarr ist auch ein australischer Artikel, dessen Autor sich darüber empört, dass so viele Frauen im Gefängnis landen, obwohl es doch die besseren Menschen sind:

When it comes to committing crimes, humans have two distinct forms. Overwhelmingly, men perform most criminal acts. And, with only a hint of exaggeration, women never commit the most heinous offences.

As such, it is an egregious public policy disfigurement that all Australian jurisdictions have expansive and expensive prisons that are purpose built for imprisoning the portion of the community that nearly none of us fear. Worse still is that female incarceration numbers are at record highs and increasing.

(...) Not only should women generally receive more lenient penalties than men because they are normally more law-abiding, but women who commit the same crime as men should in most cases receive lighter penalties.

(...) It is only an utterly perverse and misguided sense of equality that would suggest that female offenders should be treated the same as males.


Ich fürchte, solche Artikel sind bedeutsam, um zu verstehen, welcher generelle Sexismus der kollektiven Psyche unserer Geselschaft zugrunde liegt.



4. Der neueste Trend an amerikanischen Universitäten sind nach den Gender Studies die Fat Studies. Sollen diese Studien Menschen helfen, sich gesünder zu ernähren? Das zu glauben wäre ähnlich naiv wie zu glauben, die Genderstudien zielten auf ein gesünderes Verhältnis der Geschlechter zueinander ab. Worum es bei den Fat Studies tatsächlich geht, erläutert Breitbart.



5. Die kanadische Regierung versucht, Sünden in der Geschichte des Landes aufzuarbeiten, indem sie sich mit vermissten und ermordeten Frauen unter den kanadischen Ureinwohnern beschäftigt. Warum beschäftigt sie sich nicht auch mit den vermissten und ermordeten Männern, deren Zahl dreimal so hoch ist, fragt Robyn Urback.

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